1. Im Rennen läufst du anders als im Training.
Adrenalin, Startgedränge, die ersten Kilometer zu schnell, Hitze, Hügel, hektische Verpflegungsstellen. Vieles davon kommt in deinen Trainingsläufen so nie vor. Deshalb kann sich km 30 im Rennen komplett anders anfühlen als dein längster Trainingslauf, selbst wenn du alles richtig gemacht hast.
2. Du verlierst mehr Salz, als du denkst.
2. Du verlierst mehr Salz, als du denkst.
Bei langen, intensiven Läufen verlierst du je nach Hitze und Tempo schnell 0,5 bis 1,5 Liter Schweiß pro Stunde¹. Mit dem Schweiß gehen Mineralstoffe wie Natrium verloren, und wie viel, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.
Typische Hinweise, dass du zu den Vielschwitzern gehörst: weiße Salzränder auf Shirt oder Cap, brennende Augen, salzige Lippen, dicke Finger nach langen Läufen.
3. Wasser allein bringt das Salz nicht zurück.
3. Wasser allein bringt das Salz nicht zurück.
Wer im Rennen nur Wasser trinkt, ersetzt Flüssigkeit, aber keine Mineralstoffe. Deshalb gehören Elektrolyte bei vielen ambitionierten Läufern längst zur Verpflegung bei langen Läufen, genauso wie Gels und Wasser.
Magnesium trägt zu einem normalen Elektrolytgleichgewicht und zu einer normalen Muskelfunktion bei.*
5. Der Wettkampftag ist der falsche Tag zum Ausprobieren.
5. Der Wettkampftag ist der falsche Tag zum Ausprobieren.
Die goldene Läuferregel: Nichts Neues am Wettkampftag. Wer etwas ändern will, testet es vorher im langen Lauf.
Gerade jetzt, zwischen den Saisons, ist dafür der beste Zeitpunkt. Nimm Elektrolyte in deinen nächsten langen Läufen mit, schau, wie dein Magen reagiert und wie es sich anfühlt. Wenn's passt, kommen sie beim nächsten Rennen mit in die Tasche.